Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie
Die DGOOC stärkt die Orthopädie in Deutschland in Forschung, Lehre und Versorgung und steht für ein modernes Verständnis des „O“ in O&U: evidenzbasiert, patientenorientiert und interdisziplinär vernetzt.
Als medizinisch‑wissenschaftliche Fachgesellschaft fördert sie die orthopädische Wissenschaft, begleitet Leitlinienprozesse, unterstützt Innovationen und setzt Impulse für Qualität und Weiterentwicklung im gesamten Fach. Sie ist wissenschaftliche Ansprechpartnerin für Politik, Institutionen und Öffentlichkeit und vertritt die Interessen der Orthopädie in gesundheitspolitischen Fragen.
Durch ihre Arbeit trägt die DGOOC dazu bei, die Orthopädie in ihrer gesamten Breite weiterzuentwickeln – von konservativen und operativen Verfahren über Prävention und Rehabilitation bis hin zu digitalen und interdisziplinären Versorgungsmodellen.
Rund 3.000 Mitglieder bilden ein aktives Forum für alle, die die Zukunft der Orthopädie mitgestalten möchten – wissenschaftlich, fachpolitisch und im klinischen Alltag. Sie profitieren von Fortbildungsangeboten, wissenschaftlichen Netzwerken, Zertifizierungen und Ausschreibungen sowie vielfältigen Möglichkeiten zur Beteiligung.
Historie und Zweck des Vereins
Die DGOOC wurde 1901 als „Deutsche Gesellschaft für Orthopädische Chirurgie“ gegründet und am 5. Juni 1907 offiziell als Verein eingetragen. Seit dem Jahr 2000 trägt sie ihren heutigen Namen „Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie“. Seit jeher steht die Weiterentwicklung des „O“ in O&U im Mittelpunkt ihres Handelns.
Wesentliche Entwicklungsschritte:
- Frühe orthopädische Schulen – Aufbau und Professionalisierung des Fachs
- Etablierung wissenschaftlicher Standards – Grundlagen für moderne Diagnostik und Therapie
- Weiterentwicklung konservativer und operativer Verfahren – kontinuierliche Anpassung an neue Erkenntnisse
- Stärkung der orthopädischen Wissenschaft – Förderung von Forschung, Lehre und klinischer Innovation
Diese Entwicklung prägt bis heute das wissenschaftliche und fachpolitische Selbstverständnis des Vereins.
Die DGOOC verfolgt den Zweck, die Orthopädie in ihrer gesamten Breite zu fördern und weiterzuentwickeln. Dazu gehören:
- Unterstützung der orthopädischen Wissenschaft
- Qualitätssicherung in Diagnostik, Therapie und Versorgung
- Begleitung von Leitlinienprozessen und fachlichen Standards
- Stärkung von Forschung, Lehre und klinischer Weiterbildung
- Vertretung der fachlichen Interessen gegenüber Politik, Institutionen und Öffentlichkeit
- Förderung des Nachwuchses und der akademischen Entwicklung
- Schaffung von Strukturen für wissenschaftlichen Austausch und interdisziplinäre Zusammenarbeit
