Pressemitteilungen

In dieser Rubrik finden Sie aktuelle Meldungen der DGOOC, der DGOU (Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie), des DKOU (Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie), des EPRD (Endoprothesenregister Deutschland) und der EndoCert GmbH.

Pressemitteilungen zum DKOU
DKOU Kongress: Zurück in die Zukunft

Millionen Menschen in Deutschland leiden an Rückenschmerz, Arthrose oder Osteoporose. Krankheiten am Muskel- und Skelettsystem gehören zu den Volkskrankheiten Nr. 1. Die allermeisten Patienten werden nicht etwa auf dem Operationstisch, sondern mit konservativen – nicht-chirurgischen – Verfahren behandelt. Trotz ihrer großen Bedeutung für das Fach, werden konservative Methoden im Gesundheitssystem aber oft nicht angemessen vergütet, kritisieren Orthopäden und Unfallchirurgen. Was die konservative Therapie leistet und wie sie in Deutschland am besten gefördert werden kann, diskutieren Experten auf dem DKOU vom 25.-28.10.2016 in Berlin.

Pressemitteilungen zum DKOU
DKOU Kongress: Zurück in die Zukunft

Die Behandlungsqualität des Hüft- und Kniegelenkersatzes hat in Deutschland ein hohes Niveau erreicht. Die Implantationszahlen waren in den letzten Jahren stabil, werden aber aufgrund des demografischen Wandels künftig ansteigen. Das zeigen aktuelle Daten aus dem soeben erschienenen Weißbuch Gelenkersatz. Darin wird deutlich, dass der Gelenkersatz zu den erfolgreichsten chirurgischen Eingriffen gehört: 90% aller künstlichen Hüft- und Kniegelenke halten länger als 15 Jahre und verhelfen Menschen mit Arthrose zu mehr Lebensqualität. Nach Empfehlung der Experten sollen Endoprothesen jedoch erst zum Einsatz kommen, wenn ein Gelenk wirklich nicht mehr erhalten werden kann. Wie mit gelenkerhaltenden Maßnahmen Arthrose verhindert oder hinausgezögert werden kann, erläutern Orthopäden und Unfallchirurgen auf dem DKOU vom 25.-28.10.2016 in Berlin.

Pressemitteilungen zum DKOU
DKOU Kongress: Zurück in die Zukunft

Jedes Jahr erleiden über 700.000 hochbetagte Menschen in Deutschland einen Bruch des Oberschenkels, der Wirbel oder der Arme – Tendenz stark steigend. Altersbrüche zählen aufgrund des demografischen Wandels mittlerweile zu den häufigsten Ursachen für eine Krankenhauseinweisung und spätere Pflegebedürftigkeit. Menschliches Leid und Immobilität, aber auch hohe Kosten für das Sozialwesen gehen damit einher. Um die Rehabilitation unfallgeschädigter hochbetagter Patienten zu verbessern, hat die DGU Richtlinien für die optimale Versorgung erarbeitet. Kliniken, die diese Richtlinien erfüllen, können sich als AltersTraumaZentrum DGU® zertifizieren lassen. Welche Aspekte bei der Versorgung älterer Patienten berücksichtigt werden müssen, erklären Experten auf dem DKOU in Berlin..

Pressemitteilung zur Verkehrsunfallstatistik:

pm verkehrsunfallstatistik© Andrey Popov/FotoliaDie Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) sieht die heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichte Verkehrsunfallstatistik 2015 mit Sorge: 3.459 Menschen wurden im vergangenen Jahr auf deutschen Straßen getötet. Im Vergleich zum Vorjahr (3.377) ist das ein Anstieg um 2,4 Prozent. Damit ist die Anzahl der Unfalltoten zum zweiten Mal in Folge gestiegen. Zuvor war die Zahl der tödlich verunglückten Verkehrsteilnehmer mit wenigen Ausnahmen über drei Jahrzehnte kontinuierlich gesunken. „Diese Bilanz zeigt, dass sinkende Unfallzahlen kein Selbstläufer sind und sämtliche Anstrengungen zur Unfallprävention nicht nachlassen dürfen“, sagt DGOU-Generalsekretär Prof. Dr. Reinhard Hoffmann. Viele Unfälle gehen laut Unfallexperten auf Handy-Nutzung und Alkohol am Steuer zurück. Hier sieht die DGOU Handlungsbedarf und rät zu einer konsequenten „Handy-Diät“ im Straßenverkehr sowie Einhaltung der Null-Promille-Grenze.

DKOU 2016 textVom Säugling bis zum Senioren – Orthopäden und Unfallchirurgen sorgen dafür, dass sich Menschen in jeder Lebensphase schmerzfrei bewegen können und bis ins hohe Alter mobil bleiben. Medizinische und technische Innovationen bieten den Fachärzten immer neue Möglichkeiten, Menschen mit Erkrankungen und Verletzungen der Haltungs- und Bewegungsorgane noch besser zu behandeln. Doch auch bewährte Diagnose- und Therapie-Konzepte haben in Orthopädie und Unfallchirurgie unverändert einen hohen Stellenwert. Wie Fortschritt und Tradition sich in Orthopädie und Unfallchirurgie vereinen lassen, diskutieren Experten vom 25.-28.10.2016 auf dem Deutschen Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) in Berlin. Mit mehr als 10.000 Teilnehmern aus dem In- und Ausland ist der DKOU der größte europäische Kongress dieser Fachrichtung.

Die Summer School der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU) gibt Medizinstudierenden auch in diesem Jahr wieder Gelegenheit, einen Blick in ihre berufliche Zukunft zu werfen. Die angehenden Ärzte können vom 19. bis zum 20. September 2016 in Frankfurt am Main umfassende Einblicke in das Fach Orthopädie und Unfallchirurgie sammeln. Auf dem Programm der achten Summer School stehen unter anderem Diskussionsrunden rund um Themen wie Karriereplanung sowie Vereinbarkeit von Beruf und Familie. In praktischen Workshops können sich die Nachwuchsmediziner zudem beispielsweise in Verfahren der Osteosynthese erproben. Die Bewerbungsfrist für die Summer School 2016 läuft bis zum 15. Juli 2016.

Logo JOUDer Berufsverband für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (BVOU) und die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU) loben im Jahr 2016 zum siebten Mal den „Deutschen Journalistenpreis Orthopädie und Unfallchirurgie" (JOU) aus.

Mit der Würdigung herausragender Publikationen aus den Medienbereichen Print, Rundfunk sowie Online-Medien möchten die Gesellschaften die Qualität der Berichterstattung über orthopädisch-unfallchirurgische Themen fördern und die wachsende Bedeutung des Faches in der Öffentlichkeit sichtbar machen. Bewerbungen können bis zum 30.08.2016 eingereicht werden.

Zur Ausschreibung...

2016 04 12 Workshop Behandlungsfehler Gruppenfoto klein Was können Orthopäden und Unfallchirurgen tun, um die Zahl der Behandlungsfehler weiter zu reduzieren? Um diese Frage zu beantworten, haben sich jetzt auf Einladung der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) und dem Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS) rund 20 Experten aus verschiedenen Bereichen des Gesundheitswesens auf dem Workshop „Behandlungsfehler in Orthopädie und Unfallchirurgie“ beraten und miteinander diskutiert. Der Artikel in der aktuellen Ausgabe der Mitgliederzeitschrift "OUMN" stellt Strategien zur Vermeidung von Behandlungsfehlern vor.

Viele Menschen verbringen immer mehr Zeit am Smartphone, Tablet oder E-Book. Doch der Rücken leidet, übertreibt der Nutzer mit dem Gebrauch seines Mobilgerätes. Ein ständig geneigter Kopf führt zur Überlastung der Halswirbelsäule. Muskelverspannungen sowie Schmerzen im Nacken- und Schulterbereich sind die Folge – seit kurzem bekannt als Handynacken.

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Pressemitteilungen des EPRD
Das Endoprothesenregister Deutschland veröffentlicht eine Liste von Kliniken, die am EPRD teilnehmen und bereits regelmäßig Daten an das Register liefern. Mit Stand vom 08.02.2016 sind dies 100 Krankenhäuser, die in alphabetischer Reihenfolge genannt werden. Die Einträge werden quartalsweise aktualisiert, da die zugrunde liegende Prüfung quartalsweise vorgenommen wird. Liste der Kliniken.
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