Pressemitteilungen

In dieser Rubrik finden Sie aktuelle Meldungen der DGOOC, der DGOU (Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie), des DKOU (Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie), des EPRD (Endoprothesenregister Deutschland) und der EndoCert GmbH.

Pressemitteilungen der AE
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Rund 400.000 künstliche Gelenke setzen Operateure jährlich in Deutschland in Hüfte und Knie ein. Die Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik (AE) nutzt ihr 20-jähriges Bestehen für ein Resumee: Wie hat sich die Endoprothetik in den vergangenen Jahren entwickelt? Wie kann die hohe Qualität in der Behandlung weiterhin gesichert werden – von der Entscheidung für oder gegen eine OP bis hin zur optimalen Nachsorge? Auf der Pressekonferenz am 8.12.2016 in Berlin setzen sich Endoprothetik-Experten kritisch mit verschiedenen Instrumenten der Qualitätssicherung auseinander und untermauern ihre Forderung nach einem verpflichtenden Endoprothesenregister.

Pressemitteilungen der DGOU

Die DGOU und die Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik sehen die Patientensicherheit und die hohen Qualitätsstandards in der orthopädischen Versorgung gefährdet. Grund sind erneute Kürzungen bei der Leistungsvergütung der sogenannten Diagnosebezogenen Fallgruppen (DRG): Die Pauschalen für den Hüftgelenksersatz und für zahlreiche Maßnahmen bei der Wirbelsäulen-Therapie werden zum 1.1.2017 gesenkt, so der Beschluss der Selbstverwaltungspartner im deutschen Gesundheitswesen.

Pressemitteilungen zum DKOU
Die Preisträger

Okt. 2016 - Herausragende wissenschaftliche Arbeiten würdigten die DGOU, die DGU und die DGOOC auch in diesem Jahr wieder im Rahmen des Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU). Der Kongress findet vom 25.-28.10.2016 in Berlin statt.

Pressemitteilungen zum DKOU
DKOU Kongress

Okt. 2016 - Seit 2005 hat sich die Anzahl der Wirbelsäulenoperationen in Deutschland mehr als verdoppelt, wie die Gesundheitsstatistik der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) aus dem Jahr 2013 bekannt gab. Immer wieder steht zur Diskussion, ob die Zunahme auch finanziell motiviert sei. Nach Ansicht von Orthopäden und Unfallchirurgen sind vorrangig die Alterung der Gesellschaft und chirurgische Innovationen die Gründe dafür, dass mehr Patienten zu einer Operation geraten wird. Bei welchen Erkrankungen eine Operation medizinisch sinnvoll oder sogar dringend notwendig ist, diskutieren Experten auf dem DKOU vom 25.-28.10.2016 in Berlin.

Pressemitteilungen der DGOU
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Gemeinsame Pressemitteilung der DGOU und des BVOU

Die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) und der Berufsverband für Orthopädie und Unfallchirurgie (BVOU) haben heute zwei herausragende Medienbeiträge von der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) und vom Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) mit dem Deutschen Journalistenpreis Orthopädie und Unfallchirurgie 2016 (JOU) ausgezeichnet. Die Gewinnerbeiträge berichten über Arthrose als vergessene Volkskrankheit und vom Rücken als meisterhafte Entwicklung der Evolution. Besondere Beachtung erhielt auch das Sonderheft Hörzu Gesundheit „Starke Knochen – Gesunde Gelenke“. Die Jury entschied sich, dafür erstmals einen JOU-Sonderpreis zu vergeben, um den Sammelbeitrag entsprechend zu würdigen. Die Verleihung fand auf der Eröffnungsveranstaltung des Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) in Berlin statt.

Pressemitteilungen zum DKOU
DKOU Kongress

Okt. 2016 - Die Zahl der Verletzungen von Frauen durch Sportunfälle oder Stürze ist in den vergangenen Jahren deutlich stärker gestiegen als bei Männern. Zu diesem Ergebnis kommt eine gemeinsame Studie der AOK Baden-Württemberg und des Berufsverbands für Orthopädie und Unfallchirurgie (BVOU). Junge Frauen verletzen sich vor allem am Knie, während Seniorinnen immer öfter Brüche im Hüft- und Kniebereich erleiden. Orthopäden und Unfallchirurgen sehen angesichts dieser Ergebnisse dringenden Handlungsbedarf und fordern Aufklärungs- und Präventionsmaßnahmen, um einen weiteren Anstieg der Verletzungsraten zu verhindern. Warum Frauen sich häufiger verletzen und wie sich Unfälle vermeiden lassen, erklären Experten auf dem DKOU vom 25.-28.10.2016 in Berlin.

Pressemitteilungen zum DKOU
DKOU Kongress: Neue S3-Leitlinie Polytrauma erschienen

Okt. 2016 - Mehr als 30.000 Menschen erleiden jedes Jahr eine schwere Verletzung. Wie das TraumaRegister DGU® der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) belegt, ist die Versorgung von Schwerverletzten in Deutschland im internationalen Vergleich vorbildlich. In den vergangenen 20 Jahren hat sich die Klinik-Sterblichkeit deutlich reduziert. Ziel der DGU ist es, die Versorgung der schwerverletzten Patienten noch weiter zu verbessern. Gemeinsam mit 20 medizinischen Fachgesellschaften hat sie deshalb die S3-Leitlinie Polytrauma / Schwerverletzten-Behandlung überarbeitet und neu herausgegeben. Die neue Leitlinie dokumentiert aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zur Versorgung Schwerverletzter am Unfallort, im Schockraum und im Operationssaal. Wie schwerverletzte Patienten optimal versorgt werden können, berichten die Experten auch auf dem DKOU, der vom 25.- 28.10.2016 in Berlin stattfindet.

Pressemitteilungen zum DKOU
DKOU Kongress: Bildgebung bei Rückenschmerzen oft ohne Nutzen

Okt. 2016 - Rückenschmerzen sind in Deutschland der Grund für jeden 5. Fehltag am Arbeitsplatz. Bei 60-80% der Patienten haben die Schmerzen keine organische Ursache. Die Nationale Versorgungsleitlinie Kreuzschmerz empfiehlt deshalb, erst dann eine bildgebende Untersuchung wie Röntgen oder Kernspintomografie anzuordnen, wenn der Schmerz auch nach 4-6 Wochen nicht abklingt, die körperliche Aktivität einschränkt oder zunimmt. Wie kluge Diagnostik und Therapie bei Rückenschmerz aussieht, diskutieren Experten auf dem DKOU vom 25.-28.10.2016 in Berlin

Pressemitteilungen zum DKOU
DKOU Kongress: Volkskrankheit Trauma: Schwerstverletzte brauchen ganzheitliche körperliche und psychische Betreuung

Sept. 2016 - Jährlich leiden mehr als 8 Mio. Menschen in Deutschland an den Folgen eines Unfalls oder einer körperlichen Verletzung. Häufig leidet auch die Psyche unter traumatischen Belastungen: Experten schätzen, dass fast jeder 5. von seelischen Traumafolgen betroffen ist. Trotz der hohen Patientenzahlen fehlt es in Deutschland bislang an einer ganzheitlichen Traumaversorgung, bei der die körperlichen und die seelischen Verletzungen von Betroffenen gleichermaßen und gesamtheitlich behandelt werden. Auch die Forschung bleibt auf diesem Gebiet hinter dem gesellschaftlichen Bedarf zurück. Was nötig ist, um Traumapatienten optimal zu betreuen, wird auf dem DKOU diskutiert, der vom 25.-28.10.2016 in Berlin stattfindet.

Pressemitteilungen der DGU

Unfallchirurgen ergreifen Maßnahmen für den Ernstfall

Angesichts der steigenden Terrorgefahr in Deutschland bereitet sich die DGU im engen Schulterschluss mit der Bundeswehr auf einen möglichen Terroranschlag vor: Mit Hilfe eines neuen 5-Punkte-Planes wollen DGU und Bundeswehr für die Zukunft Sorge tragen, dass Opfer von möglichen Terroranschlägen in Deutschland zu jeder Zeit und an jedem Ort schnell und situationsgerecht auf hohem Niveau versorgt werden können.

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