Presseveröffentlichungen

Prof. Dr. Anita Ignatius (Universitätsklinikum Ulm), Prof. Dr. Georg Duda (Charité - Universitätsmedizin Berlin) und Prof. Dr. Ingo Marzi (Universitätsklinikum Frankfurt) wurden jetzt als Vertreter für das Fach Orthopädie und Unfallchirurgie bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gewählt. Als Fachkollegiaten für die Amtsperiode von 2016 bis 2019 haben sie eine zentrale Rolle bei der Beurteilung eingereichter Förderanträge.

Die Hauptaufgabe der Mitglieder der Fachkollegien ist es, die Förderanträge in ihren Fächern wissenschaftlich zu bewerten und eine abschließende Entscheidungsempfehlung zu formulieren, die dann den zuständigen Entscheidungsgremien der DFG vorgelegt wird. Nach dem Prinzip der wissenschaftlichen Selbstverwaltung beraten die Fachkollegien zudem die Gremien der DFG in strategischen Fragen der Forschungsförderung und können ebenso wie in der Forschungsförderung auch in der strategischen Arbeit interdisziplinär zusammenwirken. Alle Mitglieder der Fachkollegien werden für einen Zeitraum von vier Jahren gewählt und sind ehrenamtlich tätig.

„Die Kollegen übernehmen eine äußerst wichtige Funktion für unser Fach, die muskuloskelettale Medizin“, sagten die DGOU-Generalsekretäre Prof. Dr. Bernd Kladny und Prof. Dr. Reinhard Hoffmann einstimmig. Im Namen der der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) gratulierten sie den neu gewählten Vertretern und wünschten ihnen für die bevorstehenden Aufgaben viel Tatkraft und Erfolg.

Darüber hinaus wurde Prof. Dr. Marcus Jäger (Universitätsklinikum Essen) in das Fachkollegium Biomaterialien gewählt.

Das endgültige Wahlergebnis teilt die DFG dem Senat voraussichtlich Mitte Dezember 2015 mit. Im Frühjahr 2016 konstituieren sich die neu besetzten Fachkollegien dann in ihren ersten Sitzungen.

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