Pressemitteilungen zum DKOU

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Jedes Jahr verletzen sich 1,25 Millionen Bundesbürger beim Sport so schwer, dass sie ärztlich versorgt werden müssen. Überbelastung, hohe Risikobereitschaft und eine mangelnde Vorbereitung auf das Training führen immer wieder zu Unfällen. Gleichzeitig leben in Deutschland viele Millionen Menschen, die sich aufgrund einer Erkrankung nicht mehr schmerzfrei bewegen können. Auf dem Deutschen Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) stellen Experten vom 24. bis 27. Oktober 2017 Therapien vor, mit denen sie Beweglichkeit bis ins hohe Alter erhalten und verlorene Beweglichkeit wiederherstellen können. Mit mehr als 10.000 Teilnehmern aus dem In- und Ausland ist der DKOU der größte europäische Kongress dieser Fachrichtung.

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„Bewegung ist Leben“ heißt das Motto des diesjährigen Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU). Damit spiegelt es die vielen Aspekte des großen Fachgebiets von O und U wider: Bewegung zu erhalten und verlorengegangene Beweglichkeit wiederherzustellen, sind Kernaufgaben von O und U. Das wird auch im jetzt erschienenen Kongressprogramm deutlich: Es reicht von Themen wie Sportverletzungen über die Behandlung von akuten und chronischen Gelenkerkrankungen bis hin zur operativen Wiederherstellung nach Unfällen. Der DKOU findet vom 24. bis zum 27. Oktober 2017 in Berlin statt.

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Mit der Zahl an Schuljahren steigt das Risiko, dass Kinder von Schmerzen im unteren Rückenbereich betroffen sind. Zu diesem Schluss kommt eine amerikanische Metaanalyse. Neben Verletzungen im Rückenbereich und falscher Belastung sind vor allem Bewegungsmangel und eine schwache Rückenmuskulatur Ursachen für die Schmerzen. Bei anhaltenden Schmerzen sollte immer ein Arzt die Ursachen abklären, um eine gefährliche Erkrankung sicher auszuschließen. Das raten die Orthopäden und Unfallchirurgen, die im Herbst den Deutschen Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) in Berlin veranstalten, anlässlich des Tags der Rückengesundheit am 15. März 2017.

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Die Preisträger

Okt. 2016 - Herausragende wissenschaftliche Arbeiten würdigten die DGOU, die DGU und die DGOOC auch in diesem Jahr wieder im Rahmen des Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU). Der Kongress findet vom 25.-28.10.2016 in Berlin statt.

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Okt. 2016 - Seit 2005 hat sich die Anzahl der Wirbelsäulenoperationen in Deutschland mehr als verdoppelt, wie die Gesundheitsstatistik der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) aus dem Jahr 2013 bekannt gab. Immer wieder steht zur Diskussion, ob die Zunahme auch finanziell motiviert sei. Nach Ansicht von Orthopäden und Unfallchirurgen sind vorrangig die Alterung der Gesellschaft und chirurgische Innovationen die Gründe dafür, dass mehr Patienten zu einer Operation geraten wird. Bei welchen Erkrankungen eine Operation medizinisch sinnvoll oder sogar dringend notwendig ist, diskutieren Experten auf dem DKOU vom 25.-28.10.2016 in Berlin.

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Okt. 2016 - Die Zahl der Verletzungen von Frauen durch Sportunfälle oder Stürze ist in den vergangenen Jahren deutlich stärker gestiegen als bei Männern. Zu diesem Ergebnis kommt eine gemeinsame Studie der AOK Baden-Württemberg und des Berufsverbands für Orthopädie und Unfallchirurgie (BVOU). Junge Frauen verletzen sich vor allem am Knie, während Seniorinnen immer öfter Brüche im Hüft- und Kniebereich erleiden. Orthopäden und Unfallchirurgen sehen angesichts dieser Ergebnisse dringenden Handlungsbedarf und fordern Aufklärungs- und Präventionsmaßnahmen, um einen weiteren Anstieg der Verletzungsraten zu verhindern. Warum Frauen sich häufiger verletzen und wie sich Unfälle vermeiden lassen, erklären Experten auf dem DKOU vom 25.-28.10.2016 in Berlin.

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DKOU Kongress: Neue S3-Leitlinie Polytrauma erschienen

Okt. 2016 - Mehr als 30.000 Menschen erleiden jedes Jahr eine schwere Verletzung. Wie das TraumaRegister DGU® der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) belegt, ist die Versorgung von Schwerverletzten in Deutschland im internationalen Vergleich vorbildlich. In den vergangenen 20 Jahren hat sich die Klinik-Sterblichkeit deutlich reduziert. Ziel der DGU ist es, die Versorgung der schwerverletzten Patienten noch weiter zu verbessern. Gemeinsam mit 20 medizinischen Fachgesellschaften hat sie deshalb die S3-Leitlinie Polytrauma / Schwerverletzten-Behandlung überarbeitet und neu herausgegeben. Die neue Leitlinie dokumentiert aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zur Versorgung Schwerverletzter am Unfallort, im Schockraum und im Operationssaal. Wie schwerverletzte Patienten optimal versorgt werden können, berichten die Experten auch auf dem DKOU, der vom 25.- 28.10.2016 in Berlin stattfindet.

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DKOU Kongress: Bildgebung bei Rückenschmerzen oft ohne Nutzen

Okt. 2016 - Rückenschmerzen sind in Deutschland der Grund für jeden 5. Fehltag am Arbeitsplatz. Bei 60-80% der Patienten haben die Schmerzen keine organische Ursache. Die Nationale Versorgungsleitlinie Kreuzschmerz empfiehlt deshalb, erst dann eine bildgebende Untersuchung wie Röntgen oder Kernspintomografie anzuordnen, wenn der Schmerz auch nach 4-6 Wochen nicht abklingt, die körperliche Aktivität einschränkt oder zunimmt. Wie kluge Diagnostik und Therapie bei Rückenschmerz aussieht, diskutieren Experten auf dem DKOU vom 25.-28.10.2016 in Berlin

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DKOU Kongress: Volkskrankheit Trauma: Schwerstverletzte brauchen ganzheitliche körperliche und psychische Betreuung

Sept. 2016 - Jährlich leiden mehr als 8 Mio. Menschen in Deutschland an den Folgen eines Unfalls oder einer körperlichen Verletzung. Häufig leidet auch die Psyche unter traumatischen Belastungen: Experten schätzen, dass fast jeder 5. von seelischen Traumafolgen betroffen ist. Trotz der hohen Patientenzahlen fehlt es in Deutschland bislang an einer ganzheitlichen Traumaversorgung, bei der die körperlichen und die seelischen Verletzungen von Betroffenen gleichermaßen und gesamtheitlich behandelt werden. Auch die Forschung bleibt auf diesem Gebiet hinter dem gesellschaftlichen Bedarf zurück. Was nötig ist, um Traumapatienten optimal zu betreuen, wird auf dem DKOU diskutiert, der vom 25.-28.10.2016 in Berlin stattfindet.

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DKOU Kongress: Zurück in die Zukunft

Millionen Menschen in Deutschland leiden an Rückenschmerz, Arthrose oder Osteoporose. Krankheiten am Muskel- und Skelettsystem gehören zu den Volkskrankheiten Nr. 1. Die allermeisten Patienten werden nicht etwa auf dem Operationstisch, sondern mit konservativen – nicht-chirurgischen – Verfahren behandelt. Trotz ihrer großen Bedeutung für das Fach, werden konservative Methoden im Gesundheitssystem aber oft nicht angemessen vergütet, kritisieren Orthopäden und Unfallchirurgen. Was die konservative Therapie leistet und wie sie in Deutschland am besten gefördert werden kann, diskutieren Experten auf dem DKOU vom 25.-28.10.2016 in Berlin.

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