Pressemitteilungen des EPRD

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EPRD-Jahresbericht Titelbild

Das Endoprothesenregister Deutschland (EPRD) veröffentlicht seinen zweiten Jahresbericht, online abrufbar unter www.eprd.de. Seit Beginn der Datenfassung in 2012 wurden dem EPRD bis heute mehr als 600 000 Operationen übermittelt, und das Wachstum hält nach wie vor an. Damit ist es auf dem besten Weg, das fallzahlenstärkste Register für künstliche Hüft- und Kniegelenke weltweit zu werden. Zwar ist es für mittel- und langfristige Ergebnisse noch zu früh, erste richtungsweisende Informationen für Operateure und Implantatehersteller bietet das EPRD aber bereits jetzt.

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Das Endoprothesenregister Deutschland veröffentlicht eine Liste von Kliniken, die am EPRD teilnehmen und bereits regelmäßig Daten an das Register liefern. Mit Stand vom 08.02.2016 sind dies 100 Krankenhäuser, die in alphabetischer Reihenfolge genannt werden. Die Einträge werden quartalsweise aktualisiert, da die zugrunde liegende Prüfung quartalsweise vorgenommen wird. Liste der Kliniken.
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Hier werden Einzelheiten zur Datenerhebung und zu den im Jahr 2014 im EPRD erfassten endoprothetischen Eingriffen samt ersten Auswertungen beschrieben. Ende 2014 wurden mehr als 70.000 Operationen dokumentiert, heute sind es bereits mehr als 160.000. Mit dem EPRD wurde die Basis für eine innovative Qualitätssicherung und Versorgungsforschung geschaffen. Auf dieser Grundlage kann man künftig die Haltbarkeitsdauer sowie den Zeitraum und den Grund für einen ggf. erforderlichen Wechsel einer Hüft- oder Kniegelenks-Endoprothesefeststellen.

Lesen Sie den Statusbericht 2014 als PDF

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Berlin, 10. September 2015. Der Geschäftsführer des Endoprothesenregisters Deutschland (EPRD), Prof. Dr. Joachim Hassenpflug, hat heute gegenüber dem Executive Committee des Registers den Rücktritt von seinem Amt erklärt.

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Mehr als 100.000 Operationen sind inzwischen im Endoprothesenregister Deutschland (EPRD) dokumentiert. Der überwiegende Teil davon entfällt mit rund 61.000 Eingriffen auf Hüftoperationen, weitere rund 47.000 auf Operationen des Knies. „Immer mehr Kliniken erkennen den Nutzen des Registers und beteiligen sich daran“, erklärt EPRD-Geschäftsführer Prof. Dr. Joachim Hassenpflug.

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Das Endoprothesenregister Deutschland (EPRD) als gemeinnützige GmbH und 100-prozentige Tochter der DGOOC erhält für das Jahr 2014 weitere Fördermittel des Bundesministeriums für Gesundheit. Minister Gröhe sei überzeugt, dass solche Register einen wichtigen Beitrag zur besseren Versorgung der Patienten leisten können, hieß es zur Begründung.

Lesen Sie die Pressemitteilung hierzu auf der EPRD-Homepage unter:
http://www.eprd.de/meldungen/bmg-foerdert-endoprothesenregister-mit-weiteren-250000-euro-090914/

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PK mit Dr. Jens, Dr. Mau, Senatorin Prüfer-Storcks, Prof. Hassenpflug, Dr. Veit

EPRD PK 06 12 2012 Auf einer Pressekonferenz in Hamburg präsentieren die Initiatoren des Registers die ersten Erfahrungen von 2 Hamburger Kliniken, die am bundesweiten Probebetrieb teilnehmen.
Lesen Sie alles auf der EPRD-Homepage unter: http://www.eprd.de/index.php?id=65

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Das Endoprothesenregister startet voraussichtlich Mitte 2012 EPRD PM BildBerlin - Bei künstlichen Hüft- und Kniegelenken ist es bald möglich, bei Bedarf gezielte Rückrufaktionen zu starten. Betroffene Patienten können schnell und direkt über Produkt- und Prozessmängel informiert werden.
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Endoprothesenregister Deutschland kommt bei Kliniken gut an
Berlin - Schon vor dem Start des Endoprothesenregisters Deutschland (EPRD) ist das Interesse der Kliniken an dem neuen Register groß: Knapp 150 Häuser haben bislang beim EPRD um mehr Informationen gebeten oder die Absicht signalisiert, mitmachen zu wollen. Mehr Fakten finden Sie in der beigefügten Pressemitteilung.

Künstliche Gelenke: Höchste Qualität muss oberstes Gebot sein!

Die Diskussion um fehlerhafte Implantate, zu viele künstliche Gelenke in Deutschland und mangelnde Aufsicht verunsichert Patienten... Die Verantwortung liegt bei Ärzten, Krankenhäusern, Krankenkassen und Implantatherstellern.

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