Pressemitteilungen des EPRD

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Das Endoprothesenregister Deutschland (EPRD) hat seinen Jahresbericht 2021 veröffentlicht. 2020 erfasste das EPRD mehr als 290.000 endoprothetische Eingriffe an Hüften und Knien – 2019 waren es noch über 318.000. Dies entspricht einem Rückgang von ca. neun Prozent. Dr. Andreas Hey, EPRD-Geschäftsführer: „Der erwartete Rückgang an elektiven endoprothetischen Eingriffen an Hüfte und Knie beeinflusst nicht die Auswertungen des Endoprothesenregisters für den Berichtszeitraum 2020. Das EPRD hat sich im vorliegenden Jahresbericht erstmals mit den Auffälligkeiten bei periprothetischen Infektionen beschäftigt und konnte dabei versorgungspolitisch relevante Erkenntnisse gewinnen.“

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EPRD-Jahresbericht Titelbild

Mehr als 1,6 Millionen Datensätze hat das Endoprothesenregister Deutschland (EPRD) bis November 2020 erfasst - über 315.000 OP-Dokumentationen wurden 2019 übermittelt. Damit hat das Register in seinem aktuellen Jahresbericht eine Abdeckungsquote von 70 Prozent der endoprothetischen Versorgung in Deutschland erreicht. Seit 2012 sammelt und analysiert das EPRD Operationsdaten der Krankenhäuser sowie Daten der Krankenkassen und der Implantathersteller. Ziel ist eine kontinuierliche Qualitätsmessung und -darstellung der endoprothetischen Hüft- und Knieversorgung in Deutschland. Zusätzlich zum diesjährigen Bericht hat das EPRD erstmals eine laienverständliche Erläuterung für Patienten herausgebracht. Die Patienteninformation bietet statistische Daten und Fakten zur Inzidenz, die am häufigsten verwendeten Prothesentypen und Verankerungen, Erläuterungen zu den Prothesenkomponenten sowie den häufigsten Gründen für eine Wechseloperation. Beide Publikationen sind auf der EPRD-Website online abrufbar.

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EPRD-Jahresbericht Titelbild

Das Endoprothesenregister Deutschland (EPRD) veröffentlicht seinen dritten Jahresbericht, online abrufbar unter www.eprd.de. Im sechsten Jahr seiner kontinuierlichen Datenerfassung erfährt das EPRD nach wie vor großen Zuspruch. Mit annähernd 283.000 eingegangenen OP-Dokumentationen und 706 datenliefernden Krankenhäusern waren diese Zahlen in 2017 so hoch wie in keinem der Jahre zuvor. Dabei war es erstmals möglich, Werte zum Body-Mass-Index (BMI) der Patienten zu berücksichtigen. Den Schwerpunkt des Jahresberichts bildet die Untersuchung der Standzeiten verschiedener endoprothetischer Versorgungsformen. Hier werden erstmals Ergebnisse von Implantatsystemen innerhalb der ersten drei Jahre betrachtet.

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EPRD-Jahresbericht Titelbild

Das Endoprothesenregister Deutschland (EPRD) veröffentlicht seinen zweiten Jahresbericht, online abrufbar unter www.eprd.de. Seit Beginn der Datenfassung in 2012 wurden dem EPRD bis heute mehr als 600 000 Operationen übermittelt, und das Wachstum hält nach wie vor an. Damit ist es auf dem besten Weg, das fallzahlenstärkste Register für künstliche Hüft- und Kniegelenke weltweit zu werden. Zwar ist es für mittel- und langfristige Ergebnisse noch zu früh, erste richtungsweisende Informationen für Operateure und Implantatehersteller bietet das EPRD aber bereits jetzt.

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Das Endoprothesenregister Deutschland veröffentlicht eine Liste von Kliniken, die am EPRD teilnehmen und bereits regelmäßig Daten an das Register liefern. Mit Stand vom 08.02.2016 sind dies 100 Krankenhäuser, die in alphabetischer Reihenfolge genannt werden. Die Einträge werden quartalsweise aktualisiert, da die zugrunde liegende Prüfung quartalsweise vorgenommen wird. Liste der Kliniken.
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Hier werden Einzelheiten zur Datenerhebung und zu den im Jahr 2014 im EPRD erfassten endoprothetischen Eingriffen samt ersten Auswertungen beschrieben. Ende 2014 wurden mehr als 70.000 Operationen dokumentiert, heute sind es bereits mehr als 160.000. Mit dem EPRD wurde die Basis für eine innovative Qualitätssicherung und Versorgungsforschung geschaffen. Auf dieser Grundlage kann man künftig die Haltbarkeitsdauer sowie den Zeitraum und den Grund für einen ggf. erforderlichen Wechsel einer Hüft- oder Kniegelenks-Endoprothesefeststellen.

Lesen Sie den Statusbericht 2014 als PDF

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Berlin, 10. September 2015. Der Geschäftsführer des Endoprothesenregisters Deutschland (EPRD), Prof. Dr. Joachim Hassenpflug, hat heute gegenüber dem Executive Committee des Registers den Rücktritt von seinem Amt erklärt.

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Mehr als 100.000 Operationen sind inzwischen im Endoprothesenregister Deutschland (EPRD) dokumentiert. Der überwiegende Teil davon entfällt mit rund 61.000 Eingriffen auf Hüftoperationen, weitere rund 47.000 auf Operationen des Knies. „Immer mehr Kliniken erkennen den Nutzen des Registers und beteiligen sich daran“, erklärt EPRD-Geschäftsführer Prof. Dr. Joachim Hassenpflug.

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Das Endoprothesenregister Deutschland (EPRD) als gemeinnützige GmbH und 100-prozentige Tochter der DGOOC erhält für das Jahr 2014 weitere Fördermittel des Bundesministeriums für Gesundheit. Minister Gröhe sei überzeugt, dass solche Register einen wichtigen Beitrag zur besseren Versorgung der Patienten leisten können, hieß es zur Begründung.

Lesen Sie die Pressemitteilung hierzu auf der EPRD-Homepage unter:
http://www.eprd.de/meldungen/bmg-foerdert-endoprothesenregister-mit-weiteren-250000-euro-090914/

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PK mit Dr. Jens, Dr. Mau, Senatorin Prüfer-Storcks, Prof. Hassenpflug, Dr. Veit

EPRD PK 06 12 2012 Auf einer Pressekonferenz in Hamburg präsentieren die Initiatoren des Registers die ersten Erfahrungen von 2 Hamburger Kliniken, die am bundesweiten Probebetrieb teilnehmen.
Lesen Sie alles auf der EPRD-Homepage unter: http://www.eprd.de/index.php?id=65

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