Pressemitteilungen der DGOU

Pressemitteilung zur Verkehrsunfallstatistik:

pm verkehrsunfallstatistik© Andrey Popov/FotoliaDie Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) sieht die heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichte Verkehrsunfallstatistik 2015 mit Sorge: 3.459 Menschen wurden im vergangenen Jahr auf deutschen Straßen getötet. Im Vergleich zum Vorjahr (3.377) ist das ein Anstieg um 2,4 Prozent. Damit ist die Anzahl der Unfalltoten zum zweiten Mal in Folge gestiegen. Zuvor war die Zahl der tödlich verunglückten Verkehrsteilnehmer mit wenigen Ausnahmen über drei Jahrzehnte kontinuierlich gesunken. „Diese Bilanz zeigt, dass sinkende Unfallzahlen kein Selbstläufer sind und sämtliche Anstrengungen zur Unfallprävention nicht nachlassen dürfen“, sagt DGOU-Generalsekretär Prof. Dr. Reinhard Hoffmann. Viele Unfälle gehen laut Unfallexperten auf Handy-Nutzung und Alkohol am Steuer zurück. Hier sieht die DGOU Handlungsbedarf und rät zu einer konsequenten „Handy-Diät“ im Straßenverkehr sowie Einhaltung der Null-Promille-Grenze.

Die Summer School der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU) gibt Medizinstudierenden auch in diesem Jahr wieder Gelegenheit, einen Blick in ihre berufliche Zukunft zu werfen. Die angehenden Ärzte können vom 19. bis zum 20. September 2016 in Frankfurt am Main umfassende Einblicke in das Fach Orthopädie und Unfallchirurgie sammeln. Auf dem Programm der achten Summer School stehen unter anderem Diskussionsrunden rund um Themen wie Karriereplanung sowie Vereinbarkeit von Beruf und Familie. In praktischen Workshops können sich die Nachwuchsmediziner zudem beispielsweise in Verfahren der Osteosynthese erproben. Die Bewerbungsfrist für die Summer School 2016 läuft bis zum 15. Juli 2016.

Logo JOUDer Berufsverband für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (BVOU) und die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU) loben im Jahr 2016 zum siebten Mal den „Deutschen Journalistenpreis Orthopädie und Unfallchirurgie" (JOU) aus.

Mit der Würdigung herausragender Publikationen aus den Medienbereichen Print, Rundfunk sowie Online-Medien möchten die Gesellschaften die Qualität der Berichterstattung über orthopädisch-unfallchirurgische Themen fördern und die wachsende Bedeutung des Faches in der Öffentlichkeit sichtbar machen. Bewerbungen können bis zum 30.08.2016 eingereicht werden.

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2016 04 12 Workshop Behandlungsfehler Gruppenfoto klein Was können Orthopäden und Unfallchirurgen tun, um die Zahl der Behandlungsfehler weiter zu reduzieren? Um diese Frage zu beantworten, haben sich jetzt auf Einladung der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) und dem Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS) rund 20 Experten aus verschiedenen Bereichen des Gesundheitswesens auf dem Workshop „Behandlungsfehler in Orthopädie und Unfallchirurgie“ beraten und miteinander diskutiert. Der Artikel in der aktuellen Ausgabe der Mitgliederzeitschrift "OUMN" stellt Strategien zur Vermeidung von Behandlungsfehlern vor.

Viele Menschen verbringen immer mehr Zeit am Smartphone, Tablet oder E-Book. Doch der Rücken leidet, übertreibt der Nutzer mit dem Gebrauch seines Mobilgerätes. Ein ständig geneigter Kopf führt zur Überlastung der Halswirbelsäule. Muskelverspannungen sowie Schmerzen im Nacken- und Schulterbereich sind die Folge – seit kurzem bekannt als Handynacken.

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Pressemitteilungen der DGOU

Fotolia 38524955 XS web© ag visuell/FotoliaDer Hüft- oder Kniegelenkersatz befreit den Patienten von seinen Schmerzen und sorgt für Mobilität bis in das hohe Alter. Der Gelenkersatz wurde in der Fachzeitschrift „The Lancet“ 2007 nicht umsonst als „Operation des 20. Jahrhunderts“ bezeichnet.(1) Nicht zu vernachlässigen in der Diskussion um die Langlebigkeit und Qualität von Implantaten ist auch die Rolle des Patienten. Während er sich von einer künstlichen Hüfte früher hauptsächlich weniger Schmerzen erhoffte, erwartet er heute zusätzlich mehr Mobilität und damit Lebensqualität. Da viele 75-jährige Patienten heute fast genauso aktiv und sportlich wie 55-Jährige sind, muss eine Prothese mittlerweile mehr leisten als früher. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU) hin.

Pressemitteilungen der DGOU

Professor Heiko Reichel (55) ist neuer Präsident der Dt. Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU). Er ist Ärztlicher Direktor der Univ.-Klinik für Orthopädie der RKU Univ.- und Reha-Kliniken in Ulm. Die stellvertretende DGOU-Präsidentschaft übernimmt Prof. Florian Gebhard (55). Er ist Ärztlicher Direktor am Zentrum f. Chirurgie der Klinik f. Unfallchirurgie, Hand-, Plastische u. Wiederherstellungschirurgie sowie Prodekan der Medizinischen Fakultät der Univ. Ulm.

Pressemitteilungen der DGOU

Interpersonal Competence by DGOU and Lufthansa Flight Training

IC Kurs BildWarum ist der Faktor Mensch in der Medizin so wichtig? Wie können Ärzte ihre interpersonellen Kompetenzen trainieren? Was ist das Einzigartige an den Kursen „IC – Interpersonal Competence“? Diese und weitere Fragen zum neuen Kursformat der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) und Lufthansa Flight Training (LFT) beantwortet jetzt ein kurzer Animationsfilm.

Die DGOU veranstaltet vom 21.09. bis 22.09.2015 die 7. Summer School. Ein intensives Zwei-Tage-Programm in Ulm unter dem Motto „Tradition und Technik – der Weg in die Zukunft“ gibt Medizinstudenten Einblicke in das Fach Orthopädie und Unfallchirurgie.

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Wer fährt, der trinkt nicht und wer trinkt, der fährt nicht. Dies muss auch für Fahrradfahrer gelten. Wer als Radler Alkohol trinkt, sollte sein Fahrrad lieber nach Hause schieben oder stehen lassen, rät die DGOU. Fahrradfahren ist eine sehr komplexe körperliche und psychomentale Leistung. Der Radler benötigt Gleichgewichtssinn und Reaktionsfähigkeit. Beides wird durch Alkoholkonsum getrübt bzw. stark beeinträchtigt. Lesen Sie die gesamte Pressemitteilung

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