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Prozess Qualitaet Fotolia© Coloures-pic / FotoliaWozu dienen Zertifizierungen? Wer entscheidet über die Vergabe? Um diese und weitere Fragen zu beantworten, hatte die DGOU im Mai 2016 zu einem Workshop eingeladen. Vertreter der 3 Fachgesellschaften (DGOU, DGOOC, DGU) diskutierten dabei u. a. über die Mindestanforderungen verschiedener Zertifikatsanbieter. In Heft der OUMN 4/2016 ist zu diesem Thema jetzt der Artikel „Zertifizierung als Zumutung und als Chance“ erschienen.

Newsletter© Andrey Popov/Fotolia (bearbeitet)Der DGOU-Newsletter informiert monatlich zu aktuellen Themen / Terminen aus O&U. In den Rubriken „Aus der DGOOC“ und „Aus der DGU“ werden zudem u. a. Neuigkeiten und Projekte vorgestellt. Alle DGOU-/DGOOC-/DGU-Mitglieder erhalten den Newsletter automatisch. Externe Interessierte, die Neues aus dem Bereich O&U erfahren möchten, können sich hier per Formular ebenfalls für den DGOU-Newsletter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Abstract-Frist: 30.09.2016

Logo DGCH Kongress 2017 web 300pxUnter dem Motto „Verantwortung, Vertrauen, Sicherheit – Chirurgie 2017“ lädt die Dt. Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) zu ihrer nächsten Jahrestagung ein. Wie üblich wird der Kongress mit allen DGCH- Fachgesellschaften, darunter die DGOOC und die DGU, sowie weiteren Partnern gestaltet. Die Tagung findet vom 21.-24.03.2017 in München statt. Wissenschaftler können sich mit eigenen Beiträgen aktiv am Programm beteiligen. Die Abgabefrist endet am 30.09.2016.

DKOU 2016 Logo News 01Der Deutsche Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) internationalisiert sich zunehmend: In diesem Jahr wird es erstmals an allen vier Kongresstagen zwei Sitzungsreihen in englischer Sprache geben. An den internationalen Sessions des DKOU 2016 werden sich unter anderem auch Vertreter der Fachgesellschaften der beiden diesjährigen Gastländer Israel und Schweiz beteiligen, ebenso wie Experten der korrespondierenden amerikanischen Fachgesellschaften. Der DKOU findet vom 25. bis zum 28. Oktober 2016 unter dem Motto „Zurück in die Zukunft“ in Berlin statt.

Rund 370.000 Menschen haben 2014 in Deutschland ein neues Hüft- oder Kniegelenk erhalten. Die Mehrzahl der Patienten ist Befragungen zufolge mit dem Ergebnis des Eingriffs zufrieden. Doch die Anforderungen an den künstlichen Gelenkersatz werden, unter anderem bedingt durch die demographischen Veränderungen, steigen. Experten fordern daher patientenorientierte und zwischen den Akteuren des Systems besser vernetzte Behandlungskonzepte. Das ist ein Fazit aus dem Weißbuch Gelenkersatz des IGES Instituts, das heute veröffentlicht wurde.

Angebot für Mitglieder

Probeabo Springer MedizinMitglieder der DGOOC, DGU und DGOU, die sich in Weiterbildung befinden, können jetzt von einem Angebot des Verlags Springer Medizin profitieren: Mit Probe-Abos von Fachzeitschriften aus dem Bereich Orthopädie und Unfallchirurgie erhalten sie 6 Monate lang kostenfrei aktuelle Informationen rund um neue medizinische und wissenschaftliche Erkenntnisse auf ihrem Fachgebiet. Das Angebot gilt auch für Mitglieder der DGOU und der DGOOC.

Eine Novelle der ärztlichen WBO ist wegen der rasanten Weiterentwicklung in der Medizin und wegen der sich ändernden Rahmenbedingungen der ärztlichen Berufsausübung dringend erforderlich.

Lesen Sie die Pressemitteilung der BÄK hier.

2016 Chirurgische Forschungstage webDie Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) lädt zu den Chirurgischen Forschungstagen, 8. - 10.9.2016, in Magdeburg ein.




Auch 2016 schreibt die DGOOC wieder den Themistocles-Gluck-Preis für Endoprothetik, der mit 10.000 € dotiert ist, sowie den Mittelmeier-Forschungspreis für Anwendungen von keramischen Implantaten in der Endoprothetik, der mit 5.000 € dotiert ist, aus. Bewerbungsschluss ist der 31.07.2016.

Ausschreibungsschwerpunkt 2016 der Forschungsförderung der Deutschen Rheuma-Liga Bundesverband e.V.

DRL LogoSlogan Gemeinsam mehr bewegenDer Begriff „Sarkopenie“ bezeichnet den mit fortschreitendem Alter zunehmenden Muskelmasse- und Muskelfunktionsabbau, was zu Stürzen und daraus folgender Immobilität führen kann. Die Sarkopenie ist für Betroffene mit rheumatischen Erkrankungen von besonderer Bedeutung, da von den bisher erkannten Risikofaktoren zur Entwicklung einer Sarkopenie zwei Risikofaktoren für Rheumabetroffene besonders kritisch sind: 1. Mangelnde Bewegung und 2. Chronische Entzündungen. Somit ist bei Menschen mit entzündlichen rheumatischen Erkrankungen die Sarkopenie nicht nur ein geriatrisches Problem, sondern sie kann bei diesem Personenkreis bereits in früheren Lebensjahren auftreten.

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