Leitlinien der DGOU, DGOOC und DGU – ein Rückblick auf das Jahr 2025
Um den Zugang zu den Leitlinien der DGOU weiter zu erleichtern und ihre Anwendung im klinischen Alltag zu fördern, hat die Leitlinienkommission in diesem Jahr neue Wege der Veröffentlichung genutzt. Der Schwerpunkt lag dabei auf Strategien, die eine bessere Verbreitung und Umsetzung der Empfehlungen ermöglichen. Den Auftakt bildeten Leitlinienbeiträge in der Mitgliederzeitschrift „Orthopädie und Unfallchirurgie – Mitteilungen und Nachrichten“ (OUMN). Ab dem kommenden Jahr werden zusätzlich zu den regulären Leitliniendokumenten im AWMF-Leitlinienregister auch Therapiealgorithmen veröffentlicht, die einen schnellen Überblick und eine rasche Therapieentscheidung ermöglichen. Darüber hinaus werden zentrale Inhalte der Leitlinien künftig in komprimierter Form über Social Media verbreitet, um Aktualisierungen noch besser sichtbar zu machen. Zudem wird mit AMBOSS die Verbreitung der Leitlinien vorangetrieben. Auch personell hat sich die Leitlinienkommission weiterentwickelt: Mit Prof. Dr. Georg Osterhoff aus Berlin erhält das Team wertvolle Verstärkung. Zum Jahresende präsentiert die Leitlinienkommission alle Leitlinien, die 2025 veröffentlicht oder angemeldet wurden, und gibt einen Ausblick auf die für 2026 erwarteten Veröffentlichungen.
Publizierte Leitlinien
S3-Leitlinie Prävention und Therapie der Gonarthrose unter Federführung von Prof. Dr. Johannes Stöve und Prof. Dr. Andreas Halder
Die neue vom G-BA geförderte S3-Leitlinie wurde auf Basis der in 2024 veröffentlichten S2k-Leitlinie (Version 4.0) erstellt. Beim Upgrade der Leitlinie auf S3-Niveau hat die Leitliniengruppe, die aus 21 Fachgesellschaften besteht, besonderen Wert auf Transparenz und Neutralität gelegt. Ziel war es, im Vergleich zur Vorversion evidenzbasierte und mit den Experten abgestimmte Handlungsempfehlungen für die Prävention und Therapie zu formulieren. Die Festlegung der zu bewertenden Fragestellungen orientierte sich an der klinischen Relevanz, der Umsetzbarkeit im Versorgungsalltag sowie an der vorhandenen Evidenzlage und den Patientenpräferenzen einer Therapieoption, um praxisnah zu empfehlen. Dabei werden insbesondere die Motivation und Eigeninitiative der Patientinnen und Patienten betont. So liegt ein Fokus der Leitlinie auf den zentralen Kernelementen der eigenverantwortlichen Bewegungstherapie sowie dem gezielten Gewichtsmanagement.
S2e-Leitlinie „Distale Femurfrakturen“ unter der Federführung von Prof. Dr. Lars Großterlinden
Bei distalen Femurfrakturen bestehen hohe Komplikationsraten, die nicht selten zur Arthrose des Kniegelenks führen. Für die Behandlung sind mehrere konkurrierende Therapieoptionen vorhanden, sodass in der Leitlinie je nach Frakturtyp auf die Indikationen für die häufigsten operativen Verfahren eingegangen wird. Neben den Therapieoptionen thematisiert die Leitlinie wichtige Punkte der Erstversorgung und der raschen Diagnostik, inklusive der Identifikation frakturbegleitender Weichteilschäden. Hervorgehoben wird die Analyse des Unfallmechanismus, um besser und schneller Maßnahmen für die klinische Erstversorgung einzuleiten und Komplikationen vorzubeugen. So sollen eine arterielle Gefäßverletzung oder eine Minderdurchblutung ebenso wie ein Kompartmentsyndrom schnellstmöglich ausgeschlossen werden.
S2e-Leitlinie Hallux Valgus unter Federführung von PD Dr. Sarah Ettinger und Prof. Dr. Sebastian Baumbach
Die S2e-Leitlinie wurde basierend auf einem „living systematic review“ vollständig überarbeitet. Entscheidende Änderungen umfassen die Einteilung des Schweregrades und die Therapieempfehlungen. Unter anderem wurde die minimalinvasive Hallux valgus-Korrektur mit aufgenommen.
S2k-Leitlinie „Diagnostik und Therapie osteoporotischer Wirbelkörperfrakturen“ unter der Federführung von Prof. Dr. Max J. Scheyerer
Wirbelkörperfrakturen zählen zu den schwerwiegenden Folgen der Osteoporose – insbesondere ältere Menschen sind davon betroffen. Besonders alarmierend: Die Fünf-Jahres-Sterblichkeitsrate nach vertebralen Kompressionsfrakturen liegt bei bis zu 72 Prozent. Angesichts des demografischen Wandels ist mit einem deutlichen Anstieg solcher Frakturen zu rechnen. Vor diesem Hintergrund wurde eine neue interdisziplinäre Leitlinie erarbeitet, die auf dem neuesten Stand der Wissenschaft basiert. Sie gibt umfassende Empfehlungen zum präklinischen Management, zur Diagnostik sowie zu konservativen und operativen Therapieoptionen. Ein besonderer Fokus liegt auf der ganzheitlichen Weiterbehandlung: Themen wie Verlaufsbeurteilung, mögliche Spätfolgen, Rehabilitationsstrategien und Prognose werden aus unterschiedlichen fachlichen Perspektiven beleuchtet. Ziel ist es, die Versorgung Betroffener nachhaltig zu verbessern und die oft unterschätzten Folgen osteoporotischer Frakturen gezielt zu reduzieren.
S2k-Leitlinie „Rotatorenmanschettenruptur“ unter der Federführung von Prof. Dr. Dennis Liem, Prof. Dr. Ulrich Brunner und Prof. Dr. Maurice Balke
Rotatorenmanschettenläsionen zählen zu den häufigsten Ursachen für Schulterbeschwerden. Um die Leitlinie interdisziplinär auszurichten, wurden bei der Überarbeitung insgesamt elf Fachgesellschaften einbezogen. Neben einer ausführlichen Darstellung der Anamnese, der klinischen Untersuchung sowie der Diagnostik wurden fachübergreifende, gemeinsame Empfehlungen zu den Kapiteln der konservativen Therapie, der operativen Behandlung sowie der Nachbehandlung erarbeitet. Ziel dieser Zusammenarbeit ist eine bessere Implementierung der Leitlinie und damit eine einheitlichere und qualitativ hochwertige Versorgung der Betroffenen.
Leitlinien in Revision
S3-Leitlinie EvidenT-HiP - Evidenzbasierte interdisziplinäre Therapie hüftgelenknaher, pertrochantärer Oberschenkelfrakturen unter Federführung von Prof. Dr. Carl Neuerburg
Bei dieser S3-Leitlinie handelt es sich um ein Upgrade der seit 2019 abgelaufenen S2e-Leitlinie „Pertrochantäre Oberschenkelfraktur“. Die Versorgungssituation der pertrochantären Oberschenkelfrakturen hat sich nicht zuletzt auch aufgrund der Vorgaben der G-BA-Richtlinie zur Versorgung der hüftgelenknahen Oberschenkelfraktur (QSFFx-RL) maßgeblich verändert. So wurden die Kapitel zur Präklinik und zu klinischen Behandlungsschwerpunkten überarbeitet sowie das neue Kapitel zur poststationären Rehabilitation hinzugefügt. Besonders hervorzuheben ist das Kapitel zum ortho-geriatrischen Co-Management bzw. zum umfassenden geriatrischen Assessment (CGA). Dieses stellt einen multidimensionalen und interprofessionellen Prozess dar, mit dem Ziel, die medizinischen, psychosozialen und funktionellen Defizite und Ressourcen geriatrischer Patientinnen und Patienten zu erfassen und zu berücksichtigen. Für die Anwenderinnen und Anwender sowie Patientinnen und Patienten wurde neben den üblichen Leitliniendokumenten ein an der tatsächlichen Versorgungsrealität orientierter, konsentierter Behandlungspfad neuerstellt.
Leitlinien in finaler Bearbeitung
S3-Leitlinie Atraumatische Femurkopfnekrose des Erwachsenen unter Federführung vonProf. Andreas Roth
Das im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit durch Evidenzberichte des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) unterstützte S3-Leitlinienprojekt hat das Ziel, eine frühzeitige Diagnose zu ermöglichen, um Spätschäden mit Gelenkdestruktion zu vermeiden. Dabei begleitet das IQWiG das Leitlinien-Update 2025 aktiv durch eine begrenzte Literaturrecherche. Hier liegt ein bedeutender Fokus auf der Evaluation des gesamten Spektrums der diagnostischen Möglichkeiten. Für eine frühzeitige Intervention spielen insbesondere die konservativen und gelenkerhaltenden Maßnahmen eine Rolle. Daher werden in der Leitlinie die vorhandenen Möglichkeiten der physikalischen und medikamentösen Behandlung evaluiert. Des Weiteren wird der therapeutische Wert von operativen, gelenkerhaltenden und gelenkersetzenden Maßnahmen stadiengerecht dargestellt.
Leitlinie Behandlungsleitlinien und Behandlungsstrategien für den Einsatz in klinischen Krisen- und Katastrophenmedizin unter Federführung von Prof. Dr. Axel Franke
Die S2k-Leitlinie entwickelt für das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) klinische und interdisziplinäre Behandlungsempfehlungen im Sinne von „Best Clinical Practices“ und „best organizational practices“, die bei katastrophen-, krisen-, kriegsmedizinischen Schadenslagen im Krankenhaus umgesetzt werden können. Zu diesem Zweck hat sich ein Expertengremium aus 40 Fachgesellschaften gebildet, das mit starkem Fokus auf Interdisziplinarität daran arbeitet, die Leitlinieninhalte in geeigneter Form für Aus-, Fort- und Weiterbildungsprogramme aufzubereiten. Ziel ist es, ihre Umsetzung und Verbreitung zu fördern und eine einheitliche Versorgung sicherzustellen.
Leitlinien Frakturassoziierte Infektionen nach Osteosynthese unter Federführung von Prof. Dr. Volker Alt und Prof. Dr. Markus Rupp
Die S2k-Leitlinie „Fraktur-assoziierte Infektion nach Osteosynthese“ widmet sich einer der Hauptkomplikationen der operativen Behandlung von Frakturen, nämlich der Infektion der Frakturstelle und Osteosynthese-Implantate durch Bakterien bzw. Pilze. Hierfür wurde in den letzten Jahren der Begriff der „Fracture-related infection (FRI)“ in der wissenschaftlichen Literatur etabliert, die in frakturassoziierte Infektion übersetzt werden kann. Neben der reinen terminologischen Definition haben sich auch viele neue Diagnostik- und Behandlungskonzepte über die letzten Jahre etabliert, denen eine interdisziplinäre Diagnostik und Behandlung zur Optimierung der Patientenversorgung zu Grunde liegt. Dem interdisziplinären Ansatz wird auch in dieser Leitlinie mit der Beteiligung einer Vielzahl weiterer Fachgesellschaften Rechnung getragen, um auf Basis wissenschaftlich fundierter Diagnostik- und Behandlungskonzepte die Therapieergebnisse bei Infektionen zu verbessern.
Leitlinie Distale Humerusfrakturen unter Federführung von PD Dr. Valentin Rausch, PD Dr. Michael Hackl
Ziel der S2e-Leitlinie ist die Zusammenfassung der aktuellen Evidenz in dem schwierigen Feld der distalen Humerusfrakturen. Für die sehr schweren und komplexen Frakturen, die bis zur Versteifung des Ellbogengelenks führen können, gibt es mehrere konkurrierende Behandlungsoptionen und -methoden. Die Leitlinie soll innerhalb der Fachgesellschaften auf Basis der vorliegenden Evidenz einen Versorgungsstandard etablieren, der insbesondere als Leitfaden für die Behandlung dieser Verletzungen dient. Dabei ist die Beratung, Information und Unterstützung von Ärztinnen und Ärzten bei der Erstversorgung am Unfallort, bei der Notfallbehandlung sowie bei Diagnostik, Therapie und Weiterbehandlung von Verletzungen im Fokus, um die Wiederherstellung der Patientinnen und Patienten zu optimieren.
Mit Stolz blickt die Leitlinienkommission auf mittlerweile fünf gestartete S3-Leitlinienprojekte, die vom Innovationsfond des Innovationsauschusses beim G-BA gefördert werden. In diesem Jahr sind gleich drei weitere Förderungen für S3-Leitlinien hinzugekommen. Insgesamt erhielten die DGOU-Leitlinienprojekte mehr als 3,3 Millionen Euro Fördergelder vom G-BA. Im Herbst 2025 wurden zusätzlich fünf weitere Anträge für S3-Leitlinienprojekte eingereicht.
Vom Innovationsausschuss des G-BA geförderte S3-LL-Projekte
- Leitlinie Schenkelhalsfrakturen unter Federführung von Prof. Dr. Carl Neuerburg (Fertigstellung März 2028) mit Themenschwerpunkt geschlechtsspezifische Aspekte
- Leitlinie Sprunggelenkfrakturen unter Federführung von Prof. Dr. Stefan Rammelt (Fertigstellung Dezember 2027) mit Themenschwerpunkt geschlechtsspezifische Aspekte
- Leitlinie Verletzungen des Beckenrings unter Federführung von PD. Dr. Christopher Spering (Fertigstellung April 2028) mit Themenschwerpunkt geschlechtsspezifische Aspekte
- Leitlinie Coxarthrose unter Federführung von Dr. Nils Meißner, Prof. Dr. Andreas Halder (Fertigstellung März 2027) mit Themenschwerpunkt digitale Technologien und Informationsbedarf bei Nutzung digitaler Technologien
- Neue Leitlinie Diagnostik, Prävention und Therapie der Rhizarthrose unter Federführung von Prof. Dr. Mark Lenz (Fertigst. April 2027) mit dem Themenschwerpunkt geschlechtsspezifische Aspekte
- Leitlinie Polytrauma und Schwerverletztenbehandlung unter Federführung von PD Dr. Dan Bieler (Fertigstellung Juni 2026)
- Leitlinie Prävention und Therapie der Gonarthrose unter Federführung von Prof. Dr. Johannes Stöve, Prof. Dr. Andreas Halder (publiziert Juni 2025)
- Leitlinie Evidenzbasierte interdisziplinäre Therapie hüftgelenknaher, pertrochantärer Oberschenkelfrakturen unter Federführung von Prof. Dr. Carl Neuerburg (Einreichung zur Publikation Dezember 2025)
Angemeldete S3-Leitlinien mit Förderantrag
- Leitlinie Distale Radiusfraktur (PD Dr. Carina Jaeckel, Prof. Dr. Tim Lögters)
- Leitlinie Periprothetische Frakturen nach Hüft-, Knie- und Schultergelenkersatz (Prof. Dr. Thomas Fuchs, Prof. Dr. Sven Märdian, Prof. Dr. Bernd Fink, PD Dr. Christian Ries)
- Leitlinie Suprakondyläre Humerusfraktur beim Kind (Dr. Nikos Karvouniaris, Prof. Dr. Hagen Schmal)
- Leitlinie Evidenz- und konsensbasierte Indikationskriterien zur Hüft- und Knieendoprothese (EKIT) (Prof. Dr. Klaus-Peter Günther, Prof. Dr. Jörg Lützner)
- Leitlinie Skaphoidfraktur (PD Dr. Simon Kim)
Zur Aktualisierung angemeldete Leitlinien
- S3-Leitlinie Konservative, operative und rehabilitative Versorgung bei Bandscheibenvorfällen mit radikulärer Symptomatik – Prof. Dr. René Schmidt
- S2e-Leitlinie Kniegelenkluxation – Prof. Dr. Matthias Krause
- S2e-Leitlinie Patellafraktur – Prof. Dr. Stefan Piatek, Dr. Jan P. Schüttrumpf
- S2e-Leitlinie Schultereckgelenkverletzungen – Prof. Dr. Stephan Sehmisch, Prof. Dr. Markus Scheibel, Dr. Maximilian Heitmann, Dr. Jan Dierk Clausen
- S2k-Leitlinie Frische Außenbandruptur des oberen Sprunggelenks – Prof. Dr. Markus Walther
- S2k-Leitlinie Intraartikuläre Punktionen und Injektionen: Hygienemaßnahmen – Dr. Achim Hedtmann
- S2k-Leitlinie Hüftdysplasie – Dr. Tamara Seidl
- S2k-Leitlinie Synovialektomie – Dr. Christoph Biehl, Prof. Dr. Hans-Dieter Carl
- S2k-Leitlinie Verletzungen der subaxialen Wirbelsäule – Dr. Philipp Schleicher, Prof. Dr. Kobbe, Prof. Dr. Hartensuer
Ausblick auf 2026: Leitlinien, die zur Publikation geplant sind
- S3 Leitlinie Evidenzbasierte interdisziplinäre Therapie hüftgelenknaher, pertrochantärer Oberschenkelfrakturen – Prof. Dr. Carl Neuerburg
- S3-Leitlinie Polytrauma/Schwerverletztenbehandlung – PD Dr. Dan Bieler
- S3-Leitlinie Atraumatische Femurkopfnekrose – Prof. Dr. Andreas Roth
- S2k-Leitlinie Frakturassoziierte Infektionen nach Osteosynthese – Prof. Dr. Volker Alt, Prof. Dr. Markus Rupp
- S2k-Leitlinie Verletzungen der thorakolumbalen Wirbelsäule – Prof. Dr. Ulrich Spiegl
- S2k-Leitlinie Oberarmkopffraktur – PD Dr. Til Orla Klatte
- S2k-Leitlinie Vordere Kreuzbandruptur – Prof. Dr. Elmar Herbst
- S2k-Leitlinie Hintere Kreuzbandruptur – Prof. Dr. Matthias Krause, Prof. Karl-Heinz Frosch
- S2k-Leitlinie Wirbelsäulentrauma im Kindes- und Jugendalter – Prof. Dr. Alexander Disch, Dr. Hauke Rüther
- S2k Leitlinie Mutterschutz – Prof. Dr. Hansjörg Heep, Dr. Maya Niethard
- S2k-Leitlinie Posttraumatische Schulterinstabiltät – Dr. Elisabeth Böhm
- S2k-Leitlinie Wirbelsäulenimmobilisation im Rettungsdienst – Dr. Heiko Trentzsch
- S2k-Leitlinie Rehabilitation nach Majoramputation der unteren Extremität – Prof. Dr. Frank Braatz, Merkur Alimusaj
- S2k-Leitlinie Stützverbände bei Frakturen und Verletzungen – Dr. Rainer Kübke
Das Leitliniensekretariat steht den Koordinatorinnen und Koordinatoren der Leitlinien beratend und unterstützend zur Seite. Weitere Informationen und Fragen können per E-Mail an Dr. Diana Schoppe gerichtet werden.
Die Leitlinienkommission der DGOU bedankt sich für die hoch motivierte Arbeit aller Leitliniengruppen und für das Engagement, die medizinische Versorgung in O&U stetig zu verbessern.

